DIE BAND

 

Andreas Backhaus
(Gesang, Gitarre, Harp)
Herbert Müller
(Bass)
Michael Messner
(Gitarre, Gesang)
Britta Silooglu
(Saxophon, Gesang)
Matthias Hartmann
(Schlagzeug)
Margit Ochs
(Gesang)



Das Leben hat seinen Lauf genommen und wir mussten unserem Schlagzeuger und Freund sein letztes Lied spielen.
So kommen und gehen Menschen, Dinge verändern sich, Leben und Menschen verändern sich, so wie sich Musik oft durch einen einzigen Ton oder Schlag ändert.

In den letzten Jahren hat sich die Band zu einem generationsübergreifenden Projekt entwickelt.
Von 15 bis 62 Jahre reicht das Lebensalter der Musiker und so wird das Mehrgenerationenhaus hier Wirklichkeit.

Der Jüngste in der Truppe ist seit 2011 Schlagzeuger Matthias Hartmann, der erste "Leihmusiker" für die Zeit der Suche und des Findens.

Obwohl er Britta den Rang des jüngsten Bandmitglieds abgelaufen hat, ist er aber beileibe nicht der Schwachpunkt der Band , sondern gibt im Gegenteil den etwas älteren Herren Herbert Müller (b), Michael Messner (git., voc.) und Andreas Backhaus (git., voc.) im wahrsten Sinne des Wortes den Takt vor.

Sängerin Margit Ochs gehört zur altgedienten Urbesetzung, zu der sich 2008 Britta Silooglu (sax., voc.) gesellte.

Immer wieder gern gesehene Gäste sind der Saxophonist Roland Wahler und der Keyboarder Johannes Keilholz, der ab und zu extra aus dem fernen Burghausen anreist.



 
DAS PROGRAMM
Die Rythm 'n' Bluesmusik der 60er- und 70er-Jahre ist das Leitmotiv der jung gebliebenen Band aus Eckental/Brand. Daneben finden sich lautere und leisere Stücke, die je nach Stimmung und Anlass variieren.

Das dreistündige Programm bietet neu bearbeitete Versionen alter Klassiker oder unbekannterer Songs von Eric Burdon über Bob Dylan bis zu Etta James.

Der Reiz der Musik liegt in den abgewandelten Fassungen der verschieden bearbeiteten Vorlagen.
Einhören muss man/frau sich in jedem Fall; dann geht die Musik direkt ins Gefühl oder auch in die Beine.
Spielfreude und Spontanität ist dabei immer wichtiger als pure Perfektion.

Doch keine Angst:
Laut wird es nicht werden, das machen schon die Ohren der Musiker selbst nicht mehr mit - dafür aber sicher intensiv!


 
 

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