Hallo Freunde,

das ist das aktuelle Repertoire von Corner Valley Fire.

Nicht alle Lieder werden auf unseren Auftritten immer gespielt, glücklicherweise können wir aufgrund der Menge inzwischen auswählen und abwechseln.
Bei den Liedern, bei denen der "Erfinder" uns selbst klar ist, haben wir diesen angegeben, bei einigen sind wir uns selbst nicht sicher. Bekannt sind sie sicher alle, aber für die echten "roots" bei einem Teil der Lieder sind noch Musikhistoriker gefragt.

Da hätten wir zuerst mal die Lieder aus der Rhythm'n'Blues-Tradition:
I Feel Good hat das eigentlich James Brown auch geschrieben?
Sixteen Tons das ist ja nun wirklich ein Traditional
Roadhouse Blues Jim Morrison / The Doors
Sweet Home Chicago die Bluesbrothers waren bestimmt keine Komponisten
Honky Tonk Women The Rolling Stones würden sich wundern, wie das bei uns klingt
Hound Dog Elvis wundert sich nicht mehr
I Put A Spell On You Screaming Jay Hawkins hat CCR unsere Version eingeflüstert
The Thrill Is Gone da war es eher B.B. King
I Just Wanna Make Love To You/Born to be wild Die alte Willie Dixon Nummer ist durch die Coca-Cola-Light Werbung reaktiviert worden - bei uns allerdings wesentlich rockiger.
Take me to the river

Al Greeen

Und was darf da natürlich nicht fehlen?
Klar, und wenn’s die 3.000ste Fassung ist:
Hoochie Coochie Man immerhin mit deutscher Extrabonus-Strophe
Mum Of A Preacher Man aus dem "son" des Preacher Man von Dusty Springfield und Tina Turner musste bei Andreas natürlich die "mum" werden
Innercity Blues Marvin Gaye machte es mit Streichern und viel Schmalz, wir mit Maggy und viel Groove, eine Mischung aus Etta James und weiblichem Joe Cocker
300 Pounds Endlich ein passendes Lied zu Andreas' Körperumfang und Ambitionen; geschrieben hat es mal wieder Willie Dixon, einmalig interpretiert von Howlin Wolf.
Jetzt neu mit Sonnenbrille von Focus Optik Meßner. Ein gewichtiges Lied für Ralitätsbewusste
Stormy Monday Maggies Montage waren wohl alle ein wenig stormy
Weiter geht's mit den klassischen 60ern und ihren Spätfolgen:
River Deep, Mountain High gesungen haben es wenigstens Ike & Tina Turner
Seven Days Bob Dylan
Coming Into Los Angeles Arlo Guthrie
Help ein Stückchen langsamer als von Lennon/Mc Cartney
Almost Cut My Hair als David Crosby noch Haare hatte
Wonderful Tonight Maggie Bull meets Eric Clapton
Crack In Time Calvin Russell
After Midnight J.J. Cale; unsere Version ist eher an John L. Hooker angelehnt
Green River CCR
White Houses bei Eric Burdon wagen wir meist keine neue Fassung
Paint It Black die „Stones“... aber das hatten wir ja schon
Daydream John Sebastian
Ain’t No Sunshine wie hieß der doch gleich? Billy Withers?
Got To Serve Somebody Bob Dylan
Hey Gyp war wirklich von Donovan, auch wenn man’s von Burdon kennt
Queen Of The Road Roger Miller nannte sich „king“
Got To Get Out Of The Place The Animals
Rockin The Republicans Calvin Russell
Fever etwas mehr Instrumente als bei Elvis
I Shall Be Released unser einziger "Reggae" auf das alte Dylan-Stück
Born Under A Bad Sign Ob Booker T. Jones, Albert King oder Etta James: Niemand gröhlt es so toll wie Maggie.
Don't Let Me Be Missundersood Der alte Burdon-Kracher kann endlich auch ohne Keyboard gespielt werden
One More Cup Of Coffee wieder einmal ein Lied von Dylan, das es uns wegen der Überdosis Romantik angetan hat
You Don't Love Me gespielt haben es u.a. die Allman Brothers; Maggy mag bei diesem Song überhaupt nicht mehr aufhören zu singen
These Boots Are Made For Walking Stiefelqueen Maggy Bull meets Frankie's daughter
Maggy's Farm irgendwann muss auch einmal die Sängerin beschimpft werden, vor allem, wenn das Original von Dylan ist
What Was It You Wanted In unseren Augen eines der schönsten Abschiedslieder. Es gehört sicher zu den unbekannteren Dylan-Stücken.
Somebody to love
Die Schwierigkeiten der materiellen Reproduktion der Arbeiterklasse liegen Maggy natürlich am Herzen, genau so wie Songwriter Tommy Castro
Knock on wood Unser "Gastsaxer" Roland Wahler hat sich diesen bekannten Evergreen gewünscht.
Geschrieben haben es Floyd/Cropper und danach gab es unzählige Fassungen, aber keine mit Roland am Sax!
Can't Hold On Much Longer Dieser wunderschöne Loserblues von Paul Jones (The Bluesband) in spärlicher Instrumentierung trifft genau ins Herz.
S:O.S.
ABBA im Klezmer/Balkan-Stil - sowas kann nur dem Mitch einfallen - ab geht's!
Like A Hurricane Wie man aus einem Folksong von Neil Young eine echte Schmalzhardrockballade bastelt
The Weight Robbie Robertson (The Band) wäre bei diesem Engagement zu Tränen gerührt.
Endlich singt Mitch mal seine eigene Strophe!
Like A Rolling Stone Wie frau durch ein Saxophon die obligatorische Orgel vergessen machen kann. Da muss die ganze Band selbst heulen ...
Days Like This Der erste „Wunschsong“ von Britta. Wenn das Tempo stimmt, wären sogar die Wutausbrüche von Van Morrison im Takt.
You can’t always get what you want ...und endlich singt Mitch selbst ein ganzes Lied

Das war im Februar 2012, in ein bis zwei Jahren erneuern wir die Liste

Natürlich gibt es auch eine interne Liste der "Schlummerlieder" (demnächst hier über Televoting buchbar).
Die beinhaltet all die Lieder, die irgendwann im Repertoire drin waren, kurz versucht wurden, für die noch Mehrheiten fehlen oder für die der Zeitgeist noch nicht reif genug ist und immer noch darauf warten wachgeküsst zu werden, z.B. von einer begnadeten Keyboardhexe (Gruß an Asra in HH)